Ist der Geist friedvoll,
so ist es die Welt auch.

 

1991 – 1993:     Ausbildung zur Heilpraktikerin am Zentrum für Naturheilkunde, München

1993 – 1995:     Dozentin am Zentrum für Naturheilkunde, München

1993 – 1994:     Einjährige Ausbildung in „Voice Dialogue“ am Zentrum für Naturheilkunde, München

1995 – 1998:     Dreijährige Ausbildung in Ganzheitlich Integrativer Atemtherapie in Kleve bei den Pionieren dieser Atemarbeit, den Holländern Tilke Platteel-Deur und Hans Mensink

1998:               Eröffnung meiner Praxis für Atemtherapie in Freising

1999:               Ausbildung in Hospiz-Arbeit in Freising

2008 – 2009:     Einjährige Ausbildung als Trainerin für die Atemarbeit in Kleve bei
Tilke Platteel-Deur und Hans Mensink

Seit 1993:         Arbeit mit „Ein KURS in Wundern“ und bis heute laufend Teilnahme an den Seminaren bei einer der beiden Übersetzerinnen des KURSES, Margarete Randow-Tesch

Seit 2000:         Anwendung der Bach-Blüten-Therapie
Seminar in 2015 am Zentrum für Naturheilkunde, München   

2014 - 2016:     Ausbildung zum Coach für die Arbeit mit „The Work“ von Byron Katie
beim Lehr-Coach Ralf Heske aus Hamburg
Februar 2016: Erfolgreicher Abschluss als Coach für "The Work"

Juli 2016:          Teilnahme am Stille-Retreat bei Byron Kathie in der Schweiz

2016:               Seminarleitertraining für "The Work", ebenfalls
beim Lehr-Coach Rald Heske aus Hamburg
Ich bin Mitglied im Verband für The Work of Byron Katie e. V.

 

Mein Weg zur Atemtherapie:

Anfang der 90er Jahre habe ich „zufällig“ die Arbeit mit dem verbundenen Atem kennen gelernt. Dies war in Kleve bei einem Seminar von den beiden Holländern Tilke Platteel-Deur und Hans Mensink, beide Schüler des Begründers der Rebirthing-Therapie, Leonard Orr. Hans und Tilke haben die Methode der Rebirthing-Atmung seit den 80er-Jahren laufend weiter verfeinert und sind die Pioniere der „Ganzheitlich Integrativen Atemtherapie“. Seit etwa 35 Jahren gibt es die dreijährige Ausbildung in Kleve zum Ganzheitlich Integrativen Atemtherapeuten.

Von Anfang an und immer wieder neu begeistert mich die Einfachheit und Wirksamkeit der Technik mit dem verbundenen Atmen. Bei dieser Technik braucht man nichts wissen, nichts verstehen, sondern – so gut es möglich ist – den Atem-Anweisungen der Atemtherapeuten zu folgen.

Mehrere Klienten haben nach einer Therapie bei mir die Ausbildung zum/r Atemtherapeuten/in ebenfalls gemacht, was mich sehr berührt und freut.

Mein Weg zur Arbeit mit „The Work“ von Byron Katie:

Bücher von Katie hatte ich schon vor Jahren gelesen. Im September 2014 nahm ich an einem Wochenend-Seminar mit Ralf Heske in München am Zentrum für Naturheilkunde teil. Meine Technik mit stressigen Gedanken war bisher, ihnen keine weitere Aufmerksamkeit zu geben, um ihnen die Energie zu entziehen, sondern sich einfach auf den nächsten Atemzug zu konzentrieren. Das hatte wunderbar funktioniert. Nun sollte ich belastende Gedanken „untersuchen“. Ich habe festgestellt, dass dies ebenfalls eine sehr gute Methode ist, seine Strategien, die keine Freude bringen, ganz konkret zu untersuchen, um sie zu „durchschauen“. Befreiend bei diesen Untersuchungen ist, dass man gar nicht "spirituell" sein sollte, sondern sich trauen kann, in seine eigenen Tiefen zu schauen - die dort verborgenen Gedanken werden ja "nur" untersucht!

Mein Weg zur Hospiz-Arbeit:

Im Juni 1997 starb mein Mann an Lungenkrebs in meinen Armen. Zu dieser Zeit war ich in guter Betreuung durch meine Ausbildung als Atemtherapeutin. Ich war tief bewegt vom Thema „Sterben und Tod“, insbesondere, weil ich selbst bei den letzten Atemzügen meines Mannes eine wunderbare lichtvolle Erfahrung hatte. Durch die Ausbildung in der Hospiz-Arbeit konnte ich mich aus verschiedenen Perspektiven intensiv mit dem Thema auseinandersetzen.

Mein Weg zu „Ein KURS in Wundern“:

„Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.
Hierin liegt der Frieden GOTTES.“
(aus: Ein KURS in Wundern)

Im Jahr 1993 bekam ich zu Weihnachten von meinem Mann das mir bis dahin völlig unbekannt Buch „Ein KURS in Wundern“ geschenkt. Ich schlug es auf und wusste sofort „Das ist mein Weg“. Dies war ein beeindruckender Moment für mich, den ich nie vergessen werde. Es dauerte noch über ein Jahr, bis ich täglich mit diesem Buch arbeitete. Seit 1995 und bis heute nehme ich regelmäßig an den Seminaren zum KURS teil, was mir das Verständnis dieses Werks entscheidend vereinfacht. Die Arbeit mit diesem spirituellen Werk hat mir eine komplett neue Sicht über unser Dasein vermittelt.
Hier kann ich insbesondere die Sekundär-Literatur zum KURS empfehlen wie „Einführung in ein Kurs in Wundern“ und „Wunder als Weg – die 50 Grundsätze der Wunder“, alle erhältlich im Greuthof-Verlag. Zu empfehlen sind alle Bücher von Kenneth Wapnik, der weltbeste Kenner dieses KURSES. Kenneth ist Ende 2013 verstorben. Es werden aber weiterhin Bücher von ihm ins Deutsche übersetzt.

Mein Weg zur Bachblüten-Therapie:

Schon vor an die 30 Jahre habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Anwendung von Bachblüten bei mir einen unmittelbaren Erfolg hatte, was mich immer wieder in großes Erstaunen versetzte! Seit 2012 habe ich alle Blüten zuhause und behandele Freunde, Bekannte und natürlich mich selbst. In 2015 machte ich ein Seminar am Zentrum für Naturheilkunde bei der Heilpraktikerin Doris Felkel, das ausgesprochen hilfreich war, die Bach-Blüten buchstäblich zu "verstehen".